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+++ Aktuelle Informationen +++

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,
die aktuelle Corona-Pandemie stellt unsere gesamte Gesellschaft und insbesondere die gesundheitliche Versorgung der Menschen vor besondere Herausforderungen.
Trotz aller Einschränkungen, mit denen wir momentan leben müssen, ist es unser höchstes Ziel, Sie unbeschadet durch diese Zeit zu begleiten und Ihre Atemwegserkrankung so optimal und umfassend wie möglich zu behandeln. Hierzu gehört unter anderem, die Anzahl der gleichzeitig in der Praxis befindlichen Patienten unter Wahrung des Sicherheitsabstandes zu kontollieren.
Deshalb haben wir folgende Bitten an Sie:

  • Sollte Ihr Termin in den kommenden 3 Wochen nicht zwingend vor Ort nötig sein, senden Sie uns eine kurze Mail mit der Bitte, einen Ersatztermin im Sommer/Herbst zu vereinbaren Email: allergologie@malteser-mvz-bonn.de
  • Wenn Sie aktuell Infektsymptome (Fieber und Husten) haben, kontaktieren Sie uns im Vorfeld unbedingt telefonisch, per Mail oder über das Kontaktformular. Wir besprechen dann, wie wir in diesem Fall vorgehen.
  • Sollten Sie Ihren geplanten Termin wahrnehmen, bitten wir Sie nach Möglichkeit die Praxis nur mit einer u.U. auch selbst genähten Mund-Nasen-Schutzmaske zu betreten. Sollten Sie keine Maske besitzen, können wir aktuell eine zur Verfügung stellen. Die Anzahl unserer Masken ist allerdings begrenzt. Erwachsene Patienten sollten nach Möglichkeit alleine und Kinder in Begleitung nur einer Person kommen, um die Anzahl der gleichzeitig in den Praxisräumen befindlichen Menschen so gering wie möglich zu halten.

Damit helfen Sie, Ihr eigenes Ansteckungsrisiko, aber auch das anderer Patienten und der Mitarbeiter unseres MVZs zu reduzieren. Und wir können Patienten mit akuten Problemen weiter adäquat in dieser schwierigen Zeit behandeln.

Weitere Hinweise:

  • Evtl. werden wir uns in der nächsten Zeit auch bei Ihnen wegen einer Terminverlegung melden.
  • Folge-Rezepte und Überweisungen können derzeit auch telefonisch oder per Mail bestellt werden. Wir bitten um Verständnis, dass wir nur die übliche Menge (Quartalsgröße bei Dauertherapien) verordnen können, um künstlichen Engpässen (Stichwort "Klopapier") entgegen zu steuern.
  • Beratungen können oft auch telefonisch erfolgen. Außerdem arbeiten wir daran, eine Videosprechstunde zu ermöglichen (Beginn und technischen Ablauf werden wir über die Website bekannt geben).

Wir möchten uns schon jetzt bei allen bedanken, die auch schon seit  Beginn der Krise großes Verständnis für die geänderten Abläufe aufgebracht haben und auch in der kommenden Zeit aufbringen werden.
Wir wünschen Ihnen alles Gute, Durchhaltekraft und Geduld,  
Ihr Team des Malteser Lungen-Allergiezentrums

Corona-Virus

(Quellen: Homepages der KV NO und der Ärztekammer Nordrhein)

Seit Ende 2019 erkranken ausgehend von China weltweit immer mehr Patientinnen und Patienten an zum Teil schweren Infektionen der Atemwege, hervorgerufen durch neuartige Coronaviren. Das neuartige Coronavirus aus China erhielt den offiziellen Namen "SARS-CoV-2", die Atemwegserkrankung, die es auslöst, wird als "COVID-19" bezeichnet.
Das neu aufgetretene Coronavirus überträgt sich auch von Mensch zu Mensch und kann auch zu schweren Infektionen der unteren Atemwege und zu Lungenentzündungen (Pneumonien) führen.
Ursprünglich traten vor allem in der chinesischen Millionenstadt Wuhan in der Provinz Hubei Infektionen auf. Mittlerweile werden auch in Deutschland immer mehr Fälle bestätigt. Derzeit wird versucht, Infektionsketten zu unterbrechen und Infektions- und Verdachtsfälle schnell zu erkennen und zu isolieren, um die weitere Verbreitung des Virus einzudämmen. Aktuelle Fallzahlen, betroffene Länder und Informationen zu Risikogebieten sind unter www.rki.de/covid-19-fallzahlen und www.rki.de/covid-19-risikogebiete zu finden.
Die ärztlichen Körperschaften in Nordrhein-Westfalen (NRW), die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) Nordrhein und Westfalen-Lippe sowie die örtlichen Gesundheitsbehörden und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS) arbeiten bei der Eindämmung des neuartigen Coronavirus in NRW eng zusammen, um die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und die Menschen im Land bestmöglich zu informieren.

Beunruhigte Patienten können sich zunächst selbst fragen, ob sie zur Risikogruppe gehören: Wenn Symptome wie Husten, Schnupfen, Durchfall, Halskratzen und Fieber bestehen und
•    es in jüngerer Zeit einen Aufenthalt in einem Risikogebiet gemäß RKI-Definition gab oder
•    es zu einem Kontakt mit einem bestätigten Corona-Erkrankten oder Corona-Verdachtsfall kam
ist eine genaue ärztliche Abklärung erforderlich.

Grundsätzlich gilt: Patienten sollten in diesem Fall nicht ohne telefonische Anmeldung eine Praxis, ambulante Notdienstpraxis oder eine Krankenhausambulanz aufsuchen.

Sofern Patienten nach der sorgsamen Beantwortung der o. g. Fragen unsicher sind oder tatsächlich ein Risiko auf eine mögliche Corona-Infektion für sich festgestellt haben, sollten sie entweder ihren Haus-/Facharzt oder die kostenlose Arztrufnummer 116 117 (ohne Vorwahl) anrufen. Hier hilft medizinisches Fachpersonal bei der Klärung weiterer Fragen und es kann durch die Anwendung eines standardisierten medizinischen Ersteinschätzungsverfahrens und gezielte Fragen an den Erkrankten in kurzer Zeit eingeschätzt werden, ob ein Risiko besteht beziehungsweise ein Test erforderlich ist.

Links des Robert Koch-Instituts und der Kassenärztlichen Vereinigung:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html
https://www.aekno.de/service-presse/nachrichten/nachricht/default-f6cdb56756

SARS-CoV-V: Risikoabschätzung bei chronisch kranken Patienten

Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin hat anhand konkreter Beispiele eine Risikoabschätzung für Patienten mit chronischen Lungen- und Atemwegserkrankungen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion herausgegeben.

Download: Risikoabschätzung bei Patienten mit chronischen Atemwegs- und Lungenerkrankungen im Rahmen der SARS-CoV-V-Pandemie

Covid19 und Asthma

Momentan erleben wir große Unsicherheit bei Menschen mit Asthma zu Fragen nach der richtigen Therapie in Zusammenhang mit einer drohenden Corona-Infektion/Covid19-Erkrankung. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin hat eine Empfehlung zur unveränderten Therapiefortsetzung mit inhalierbaren Steroiden ausgesprochen, die es hier zum Nachlesen gibt:

Asthma-Patienten und COVID-19 - Lungenexperten raten: Therapie mit inhalierbaren Steroiden (ICS)unverändert fortführen

Hinweise für die hausliche Quarantäne

Herzlich Willkommen auf unserer Internetseite

Herzlich Willkommen und vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Facharztpraxis für Lungenerkrankungen und Allergien und dem Allergologisch-Immunologischen Labor Prof. Dr. J. Sennekamp.

In unserer Praxis bieten wir Ihnen ein umfassendes Angebot an medizinischen Leistungen im Bereich der Lungen- und Bronchialheilkunde sowie der Allergologie. Unser Ziel ist es, Ihnen eine fachlich exzellente Versorgung in persönlicher Atmosphäre anzubieten.

Unser Einsendelabor bietet Ihnen spezielle Serumtests zur Diagnostik von Lungenkrankheiten, insbesondere der exogen-allergischen Alveolitis (EAA), der bronchopulmonalen Mykosen (Hauptvertreter ABPA), der autoimmunen Lungenkrankheiten, allergischer Atemwegserkrankungen (Asthma, Heuschnupfen) und des Lungenemphysems bei Alpha-1-Antitrypsinmangel an. Gerne beraten wir die Patientenserum einsendenden Ärzte bei schwierigen Fragestellungen.

Ihre
Dr. Marcus Joest, Dr. Adelheid aufm Kampe, Prof. Dr. Joachim Sennekamp und Dr. Birgit Sent

Weitere Informationen

Hinweise

Die Praxis bleibt am Mittwoch, dem 27. Mai 2020 wegen einer internen Fortbildung geschlossen.

Kontakt

Weberstraße 118
53113 Bonn

Telefon:
0228/213071
Telefax:
0228/219124

Email:
allergologie(at)malteser-mvz-bonn(dot)de